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Jungfrauen Sex Geschichten

Die Schüler

Die Hauptrolle in meiner Geschichte haben Schüler und Schülerinnen der letzten Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich weiß das es unrealistisch ist, wie sie sich in meiner Geschichte verhalten. So naiv und unwissend ist heute kein 18 jährlicher mehr. Es ist halt ein Märchen. Nehmt einfach an, es ist eine sehr abgelegene Schule, mit besonders unaufgeklärten Schülern, und denkt einfach nicht über diese kleine Ungereimtheit nach.

Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich sowas über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing es an……..?

Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler. 16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären Unterlagen die er für seine Matheübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen. Jedesmal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen, sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim nächsten husten darfst du wieder runter, beim nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müßt verrückt sein brauste ich auf….. aber Klick wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein entscheiden was ich tun mußte. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich nichts verbrochen. Aber würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht.

Als ich am nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bißchen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder würde merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, daß ich überlegte wer meiner Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine. Einige Schüler starrten mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gottseidank hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur kurz und das nächste Husten ertönte. Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab.

Ich glaube die ganze Klasse hatte sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte das sie alle meine Fotze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so glücklich gefühlt. Als alle rausgestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, daß es für mich bestimmt war. Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Jungsklo. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann wirst du sehen das durch das Loch in der Kabine ein Schwanz durchgeschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die Initiative kam nicht von mir.

Punkt 14:00 war ich im Jungsklo. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluß auf das Jungsklo. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen. Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird laß dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös.

Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in das Jungsklo. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloß hörbar die Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutübergossen da, in diesem Moment sahen mich einige meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause. Natürlich war mir klar, daß die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen würden. So überraschte mich der nächste Brief nicht.

Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler Bernd im Biounterricht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die Kellertür meines Haues auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen das sich beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwerfallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das klappen wird dachte ich. Der nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, hängen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich mußte gehorchen. Beate und Bernd zu zu bestellen war nicht schwer.

Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide an zu stocken. Tja ich müßte Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich mußte die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte, daß sie den Schwanz ebenfalls anfaßte und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei.

So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr mußte ich die Hände wegziehen. Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich die kleine Mädchenfotze sehen konnte. Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über dem Schlitz. Höchstens ein 5 Markgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen weigerte sie sich.

Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden feucht glänzenden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler anfaßte und sachte rieb. Ich erklärte ihm, daß dieses Teil eines Mädchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als Bernd begann ihr Vötzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiterzulecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder zu Zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil geworden das er weiterleckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den Mund quellen mußte. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf.

Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt mußt du auch Bernd helfen so glücklich wie du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen mußte. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine runterlief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, daß die beiden etwas weiter erzählen würden und sah ihnen ziemlich nervös hinterher. In der Küche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehört hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen.

Wieder war ich ein Stück fester in die Abhängigkeit geraten. Irgendwie war es beängstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riß mir den Schlüpfer runter und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir Explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hören, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine röchelte und brüllte ich meine Lust heraus.

Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzählt, denn die nächsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd vorzuführen wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgültig ein Paar werden lassen. Kein Angst, notfalls erpress die beiden, sie werden nichts weitererzählen, da kannst du sicher sein. Ich war natürlich dennoch nervös und überlegte ob ich gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Bio, wie ich extra betonte. Ich war überrascht als beide pünktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es ebend nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte aufgeben.

Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euren Klamotten. Wieder war ich überrascht als sich beiden kommentarlos auszogen. Beate lief zwar wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, völlig nackt vor mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun erkläre mir nochmal Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann sie zu erklären. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts.

Jetzt lief Bernd puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurückzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Körper abstand. Und jetzt du Bernd verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er drückte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen als er sie erklärte. Wir mußten dann doch ein bißchen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Rücken legte und Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, daß sie nichts vergessen hatten.

So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schön, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklärte ich. Nun erzähl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen die Schamlippen sagte Bernd verlegen während Beate entsetzt die Augen aufriß. Bitte das machen wir aber nicht stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. ich will nicht stammelte Beate verängstigt.

Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir sagte ich böse. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl und fesselten ihre Hände und Füße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen, aber die kleine Fotze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere 5 zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmal ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend.

Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich während ich ihr Fesseln löste. Damit du siehst das es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei mir machen. Ich sah wie Bernd überrascht die Augen aufriß. Er wurde erneut rot als ich, heiß vor Aufregung und pitschnass Rock, Strumpfhose und Slip runterstreifte. Beide starrten auf meine nackte Fotze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Lippen drücken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus nächster Nähe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hineinglitt. Los stoß ihn ganz rein verlangte ich. Stöhnend stieß er seinen Schwanz in voller Länge in mich. Ich spürte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebärmutter stoßen. Meine Hände krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein raus. Immer heftiger stieß er in mich. Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten Mal zuckend seinen Saft in eine Fotze schoß. Beate schaute mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Fotze zog. Amüsiert sah ich, daß sie gedankenverloren mit ihrem Vötzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Löchlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Baby davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu unterstützen. Sie stöhnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben während mein Finger sie vorsichtig fickte um das Häutchen nicht zu zerstören. Beate stöhnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muß es sein.

Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stöhnte sie und spreizte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah köstlich aus. Feucht glänzend klafften die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzerte auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch an. Ich wußte jetzt kam der gefährlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flüsterte, jetzt tut es ein bißchen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spürte ich wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen beantwortete. Ich spürte die kräftigen Stöße von Bernd. Es war von Vorteil, daß er ebend in mich abgespritzt hatte, er hatte eine längere Ausdauer. Ich merkte beglückt wie Beate seine Stöße erwiderte und röchelte und keuchte vor Genuß. Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich keuchend kurze spitze Schreie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu röcheln als er spritzte. Beate war zum ersten Mal besamt worden.

Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das nächste Mal übernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heißt, das nächste Mal werden sie alles tun was ich befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden ungewöhnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus verließen. Irgendwie hatte ich das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Küche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht trösten.

Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich überraschte sie sogar in einer Ecke als sie knutschten während Bernds Hand voll unter ihrem Rock wühlten. Natürlich sagte ich nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen würden.

Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie verändert. Sie war die Schülerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es dumm mich zu schämen, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen völlig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg dich rücklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktüte Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch. Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden erzähle, kannst du deinen Job an den Nagel hängen. Also leg dich hin und laß dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf das Bett und spürte mit unwohlem Gefühl wie sie meine Hände und Füße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif.

Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für mich tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, ohh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf französisch. Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich ein. Würgend spürte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stöhnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen, als ob er in einer Fotze stecken würde. Eine absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schüler in den Mund gefickt.

Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen, und das weiße Zeug wird restlos runtergeschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefühl meine Warzen würden abfallen, aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spürte das sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt hörte ich Beate in mein Ohr flüstern, jetzt schön tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und spürte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseröhre geöffnet und die Masse des Spermas floß allein runter. Würgend und keuchend, angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spürend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschöpft als Bernd seinen Schwanz rauszog.

Ich will auch, hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern auf meine Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schönes Früchtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern während mir ihr zäher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden spürte ich wie sie die Seile an meinen Füßen am Bett abmachten. Ich keuchte überrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Händen befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Rücken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spürte wie Beates Hände meine Arschbacke tätschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da müßtest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrückt keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt. Kann ich nicht?, fragte Beate spöttisch. Du hast recht, mit den Händen merkst du nichts sagte sie, während sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hörte sie in Schubladen wühlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochlöffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hört der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgereckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der 2. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate war wie besessen. Nach 6 Stück war auch meine Beherrschung vorbei. Ich brüllte verzweifelt vor Schmerz. 2 Schläge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach ihr Gott und die Welt. Nach 12 war ich ein heulendes schluchzendes Stück gebrochenen Fleisches.

Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie flüssiges Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hätte da eine Idee, sagte sie nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer gewünscht, aber ich weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme hörte ich wie Beate sagte, ich möchte Pipi in deinen Mund machen, und du mußt es trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum bittest.

Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Prügel zu bekommen, also schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile einen Trichter aus der Küche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem Bett und preßte den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch als Beate aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit aufzuhören, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend und röchelnd blieb mir nichts übrig als zu schlucken. Es war furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei.

Ich spürte wie mich Beate mit einem tiefen Zungenkuss küßte während Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt und spritzte sehr schnell ab. Sie lösten meine Fesseln und waren ruck zuck verschwunden. Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften. Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gottseidank ließ man mich in dieser Zeit in Ruhe. Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief war kurz und bündig. Du wirst von einem Schüler zum Geburtstag eingeladen werden. Außer dir werden 4 Schülerinnen und 6 Schüler aus der Klasse kommen. Irgendwann wird überlegt werden was man spielen könnte, du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstücke vorschlagen und die anderen dazu überreden. Du wirst verhindern das ihr aufhört bevor ihr alle nackt seid. Laß dir was einfallen, sonst…… Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen lassen.

Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr schüchterner Schüler, von dem ich ahnte, daß er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes übrig. Es war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schülerin war mehr da. Es waren 5 Schülerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schüler. Eigentlich bist du verrückt sagte ich mir, aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken hatten schlug ich ein Pfänderspiel vor. “Wir drehen eine Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstück aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen, muß man eine Aufgabe lösen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das Spiel geht solange bis 10 Aufgaben gelöst wurden.” Beklommenes Schweigen herrschte nach meinen Ausführungen. Eins der Mädchen stotterte, “ich weiß nicht ob das gut ist.” “Nun seid doch keine Jammerlappen,” sagte ich. “Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt.” Ich streifte den Pulli aus und saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spürte die gierigen Augen der Schüler auf meinen Brüsten.

Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Mädchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schlüpfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche Likör holen und wir tranken alle. Die Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der Jungs dran. Er zog zügig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Mädchen. Mir war klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. “Nun los,” sagte ich zu ihr. “Ich hab schließlich angefangen.” Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen mußte war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren Blicke der Mädchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber untersagt. Er mußte also seinen Schwanz unbedeckt präsentieren. Ich war die erste die den BH ausziehen mußte. Ich fühlte mich schon ein bißchen komisch als alle auf meine nackten Brüste starrten. Auch ich hielt natürlich nichts zu. Dann kam eins der Mädchen dran. Sie hatte Brüste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekrönt von kleinen purpurroten Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Brüsten lassen.

Geschickt drehte ich die Flasche so, daß das Mädchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt puterrot, das Höschen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein zurück mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das braune Vliesstück über den Lippen war höchstens daumennagelgroß. Nach und nach fielen jetzt die letzten Kleidungsstücke. Die dritte nackte Person war ich. Natürlich waren die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten völlig ungeniert zu mir hin. Thomas hatte die größte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte. Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schlüpfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle über meine Aufgabe beraten konnten. Ein Mädchen fungierte als Sprecherin. “Du hast dieses Spiel erfunden,” sagte sie. Selbstverständlich waren wir jetzt alle beim Du. “Du bekommst eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen.” Mein lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak.

Ich spürte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Fotze zu reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spürte sehr schnell das meine Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Die Lustwellen durchrasten meinen Körper und ich begann zu stöhnen. Ich hörte wie im Hintergrund jemand sagte, “guckt mal, sie wird naß.” Eine makabre Situation. Ich als Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schülern und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann…. “Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh,” heulte ich auf als ich explodierte. Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick, öffnete, saßen alle dicht um mich herum. “Los weiter,” sagte ich mit krächzender Stimme. Jetzt fiel auch der Schlüpfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und mußte nackt in die Ecke während über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Mädchen schlug vor, daß er wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, “er soll seinen Schwarm, das wärst du,” sagte sie etwas verlegen zu mir, “lecken. Und das bis sie wieder kommt.” Verdammt, das würde bedeuten das ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren sollte. Ich wurde überstimmt. Alle waren dafür. Ich leckte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Dann spürte ich die rauhe Zunge von Thomas.

Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte mich auch sehr. Ich brüllte röchelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild umzuwälzen, daß man mich festhalten mußte. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das nächste Mädchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen das sie jemanden bitten müßte sie zum Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den prächtigen Brüsten. “Du darfst diejenige Person selbst auswählen. Aber du mußt laut und deutlich darum bitten,” erklärte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann kniete sie sich vor mich und ich hörte sie sagen, “bitte liebe Brigitte, leck mein Vötzchen bis es mir kommt.” Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brüste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie legte sich hin und öffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge ihre blaßrosa Lippen öffnete, quoll mir sofort süß-bitterer Schleim in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen. Als sie kam, schrie sie laut auf und bäumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr runtergeworfen. Ich spürte das Vötzchen zucken und kräftig Schleim ausstoßen. Sie mußte halb ohnmächtig noch fast eine Minute liegenbleiben ehe es weiter ging. Der nächste Junge bekam von jedem Mädchen kräftige Schläge auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Mädchen, die roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie mußte einen ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn außer einem leisen Ächzen hörte man nichts als er in sie eindrang.

Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der nächste war wieder ein Junge. Carola setzte durch, daß er sie lecken mußte um die begonnene Aufheizung durch den Fick davor, zuende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die vollgespritzte Fotze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem kräftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt, daß wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spürte wie mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spürte wie jemand fest in mich eindrang. Zwei Hände umklammerten meine Brüste während ich gefickt wurde. Am Stöhnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefaßt hatte. Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzigste die noch etwas zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stieß sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir hörten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie. Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den Mund eines Mädchens. Ich war dafür die erste die es tapfer runterschluckte. So ging es immer weiter.

Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich noch, bevor ich ins Bett fiel. Natürlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer unverschämter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervös als ich sie nach der Stunde da behielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, daß sie bei der Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich hätte es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden hätte. “Dieser Betrug ist so schwerwiegend, daß ich überlege dich von der Schule zu weisen,” sagte ich hart. “Bitte,” stammelte sie, “bitte, geben sie mir eine Chance.” Dabei standen Tränen in ihren Augen. Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. “Also ohne Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen,” sagte ich. “Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich auf der Schule, bitte.” Jetzt kam der gefährliche Moment, aber da mußte ich durch. “Naja,” sagte ich nachdenklich, “wenn du bereit bist 6 Stück mit dem Rohrstock hinzunehmen.” Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, “ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der Schule bleiben darf.” “Ich meine natürlich auf den nackten,” sagte ich fest. Erika wurde rot vor Scham und stotterte, “wenn es sein muß auch auf den nackten.” Es hatte mal wieder geklappt.

Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schülerin 6 Stück mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. “Zieh Strumpfhose und Höschen aus,” sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und Höschen absteifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkörper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe, in Eigeninitiative noch einen drauf. “Und so wirst du nachher nachhause gehen. “Wenn das jemand merkt,” ächzte sie erschrocken. “Das ist dein Problem,” antwortete ich kühl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darüber. “Ich werde dich nicht fesseln,” sagte ich. “Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine Chancen, denn dann mußt du einen deiner Mitschüler bitten dich abzustrafen.” Zufrieden hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher das sie mit aller Kraft stillhalten würde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, daß sie selbst einen Mitschüler aufklären und ihn bitten mußte ihr Schläge auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, daß irgendwie zu arrangieren. Ich streifte ihr Kleid bis zur Hüfte. Ihr schneeweißer Hintern überzog sich mit einer leichten Gänsehaut. Er war füllig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. “Bist du bereit,” fragte ich ruhig. “Ja,” schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch. Sofort erschien ein blaßrosa Striemen auf ihren Backen und Erika brüllte laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich mußte fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich wollte ja, daß sie die Strafverschärfung annehmen mußte.

Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch und preßte schreiend die Hände auf den Po. “Tja, das war’s dann wohl,” sagte ich gelassen. “Bitte entschuldigen Sie,” jammerte Erika laut. “Es hat so weh getan, ich geb’ mir jetzt mehr Mühe.” “Wir hatten eine klare Abmachung,” sagte ich. “Du kannst deinen Schulrausschmiß nur dadurch abwenden, daß du die Abmachung einhältst.” “Aber ich kann doch keinen Schüler in sowas einweihen,” schluchzte sie entsetzt. “Bis jetzt darfst du ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so, alles ist hinfällig wenn derjenige den du wählst ablehnt. Du mußt ihn also mit allen Mitteln überreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhören.” Wir sprachen ab, daß sie das Gespräch direkt neben der Tür zur Gerätekammer führen würden, damit ich von der Gerätekammer aus zuhören konnte. Ich schickte sie ohne Schlüpfer nach hause und verlangte daß sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre Nervosität zu beobachten. In der großen Pause sollte das Gespräch stattfinden. Tatsächlich, sie hatte sich Volker, einen kräftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht. “Also, was willst du von mir,” fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie, “Ich möchte… ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen…” “Ja was denn nun,” fragte er ungeduldig. “Ob du mir 12 Stück mit dem Rohrstock auf den nackten Po überziehst,” keuchte sie voller Scham. Volker schwieg erstemal verblüfft, dann sagte er, “willst du mich veräppeln?”

“Nein ich meine es ernst,” schluchzte Erika. “Und wie kannst du mir das beweisen?” Ich konnte förmlich spüren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hörte ich wieder Volker, “also ich glaub dir nicht.” Hastig keuchte sie, “ich hab keinen Schlüpfer unter dem Kleid, das ist doch ein Beweis.” “Wenn es stimmt schon,” sagte er lässig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende Einatmen von Volker ließ mich vermuten, daß sie ihm gerade bewies kein Höschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker, “OK ich tus, aber nur zu meinen Bedingungen.” Man konnte Erikas Angst förmlich riechen als sie fragte, “wie sind die denn?” “Du wirst die Schläge gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir dürfen dich anschließend haben.” “Bist du verrückt,” keuchte Erika entsetzt. “Dann laß es,” sagte er kühl.

Ich hörte Schritte als er in Richtung Tür ging und dann die schluchzende Antwort von Erika, “OK, ich bin einverstanden. Nach dem Unterricht hier in der Klasse.” “Wir sind da,” hörte ich Volker. Dann klappte die Tür. Ich kam raus und sah die völlig aufgelöste Erika. “Beruhige dich, trockne deine Augen ab, und sei pünktlich hier. Und erkläre Ihnen, daß ich dabei sein will und euch zusehen werde.” Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervös auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika lag auf einer Schulbank Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, “darf ich sie bitten ihr das Kleid hochzuschlagen?” Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefühl Spott in seiner Stimme zu hören. Ich mußte das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, “Hey, ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin.” Dennoch tat ich es, denn ich fand es selbst erregend das Mädchen vor den beiden Jungs zu entblößen. Ich schob das Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an. Natürlich kniff Erika die Bäckchen zusammen, aber das Schamhaar war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit einer Gänsehaut überzog. Plötzlich sagte Volker, “würden sie sich dann bitte mit dem Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenübersteht, legen.”

Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empört, “Hast du nicht mehr alle im Christbaum.” Volker blieb höflich, “sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben sie eine Schülerin erpreßt. Und unter 2 Zeugen haben sie das Mädchen entblößt. Sie sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgänglicher zu werden.” Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natürlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten aber er fuhr fort. “Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche Ablehnung auffassen.” Das Entsetzen schnürte mir den Hals zu, noch nicht mal verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammen Gefühl über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand- und Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker, “Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, daß du ihn höflichste bittest dich zu entblößen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir für dich eine prächtige Lederpeitsche besorgt.

Aber nun los, sag deinen Spruch.” Das war nicht möglich was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche aussehen würde. “Hört mal Jungs,” keuchte ich, “wir sollten darüber reden.” Wieder unterbrach mich Volker, “Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin höflichst bittest dich zu entblößen, zu peitschen und dann natürlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein die du bekommst.” Gebrochen stammelte ich, “bitte liebster Martin machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12 Stück mit der Peitsche und ficken mich anschließend in meine Fotze.” Ich hörte es klatschen, sah wie Erika mir gegenüber die Augen aufriß und aufbrüllte, dann spürte ich wie mein Rock hochgeschoben wurde und mir Slip und Strumpfhose runtergezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche übergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem Gefühl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß bis heute noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein schluchzendes Stück Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr fähig.

Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Rücken legen ließ. Ich konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spürte ich wie Martin meine Fesseln löste und mich ebenfalls auf den Rücken drehte. Willenlos ließ ich mir die Füße spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. “Beweg deinen Arsch mit,” keuchte er, “oder es gibt wieder Prügel.” Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich spürte bereits aufkommende Gefühle, wie Funken und Schleier und war bestimmt auch schon naß als er endlich in mir abspritzte. Ich spürte jeden Strahl seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut. Erika stand, mittlerweile völlig nackt, im Raum. Fasziniert mußte ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmußt, geküßt und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufröchelte als es ihr kam. Volker flüsterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte “OK, ich bin einverstanden.” Volker bog sie runter und sie stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Martin trat hinter sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin keuchend ab.

Etwas später röchelte Volker auf und keuchte, “denk dran schlucken wenn es gelten soll.” Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Übelkeit kämpfen. Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker reingespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich fertig an, lachten fröhlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika näher kam. “Mach mich los Erika,” sagte ich. “Ich denke gar nicht dran,” sagte sie. “Wenn ich artig mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in meiner Hand.” “Was hast du vor,” schluchzte ich verzweifelt. “Erstmal wirst du dich mit deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße.” Sie schob sich auf die Schulbank, so daß ihre vollgespritzte Fotze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal vollgespritzt worden. Aber dann steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich mußte mit aller Gewalt meinen Brechreiz unterdrücken.

“Und jetzt kannst du wählen,” sagte Erika. “Entweder nochmals 36 mit der Peitsche,” ich konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdrücken. Ich war bei 12 fast gestorben, 36 würde ich bestimmt nicht überleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, “oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser Situation findest und ihm dafür das er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst vor Schwangerschaft begründen.” Erika holte das Telefon her. “Soll ich wählen,” fragte sie. “Ja,” röchelte ich resigniert. Sie wählte und hielt mir den Hörer hin. “Bitte können sie mal in Klassenraum 17 kommen,” fragte ich nervös. “Ich komme,” sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schlüpfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika wieder runtergezogen. Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verblüfft blieb er stehen und sah auf das Bild.

Ich jammerte sofort, “bitte machen sie mich los.” Grinsend kam er näher und sagte spöttisch, “so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt.” “Bitte machen sie mich los,” jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zögern meinen Rock hochzog und meinen Po entblößte. “Geil,” stöhnte er. “Sie sind ja gerade abgefickt worden.” Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine Fotze und das Poloch ungeniert untersuchte. “Eine von euch Lehrerfotzen wollte ich schon immer mal vors Rohr kriegen,” sagte er. “Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf,” keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, “aber nur in den Po, ich will nicht schwanger werden.” Er lachte und sagte, “du bist schon in die Fotze gefickt worden, also erzähl mir keinen Märchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber.” Ich spürte plötzlich etwas fest gegen meine Porosette drücken, der Schmerz nahm zu und während ich keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefühl von einem Pflock aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genußvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele Minuten bis er endlich spritzte. Ich fühlte mich endlos gedemütigt von dem häßlichen dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir 4 mal kräftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfüllt aufheulen ließ ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemütigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach Hause.

Am nächsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demütigung mußte ich erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen wollten mich 3 Schüler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrüßen und sie auffordern notfalls einfach reinzukommen. Hier im Schlafzimmer sollten überall Bilder mit gefesselten Frauen rumliegen und ich sollte auch diverse Rohrstöcken und Peitschen rumliegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederriemen zum Fesseln befestigen. Wenn die Jungs kämen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch noch dadurch untermauern, daß ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte. Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen das sie mich fesseln würden um anschließend härter mit mir umzugehen. Mittlerweile war ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir klopfenden Herzen auf den Besuch der drei.

[ENDE]

Eigentlich sind wir noch Jungfrauen, aber…

Das ganze spielte sich im Mai diesen Jahres ab. Die ersten schönen Tage im Jahr wecken ja bekanntlich im jedem Emotionen und lassen auch den Drang zur sexuellen Aktivität volle Entfaltung. Ich (bin im übrigen männlich 19) besuchte an einem Samstag Nachmittag eine gute Freundin, um zu beraten, wie wir den Abend gestalten sollten. Sie war schon einige Zeit Mitglied unserer Clique, aber irgendwie ist sie nicht der Typ Mädchen, von dem ich was wollen könnte. Sowohl visuell als auch von Ihrer ganzen Art war für mich mehr als eine Freundschaft nie drin gewesen. Hin und wieder hatte sie sich dennoch so herausgeputzt, dass sie mir doch schon an Tagen höchster Bedürftigkeit als Wichsvorlage diente.

Dennoch konnte ich, als ich gegen 14 Uhr Ihr Haus betrat nicht ahnen, mit welcher neuen und geilen Erfahrung ich wieder herauskommen würde. Ihre Eltern waren übers Wochenende mit der kleinen Schwester zu Verwandten gefahren und sie blieb allein zu Hause. Sie heißt übrigens Julia und ist zwei Jahre jünger als ich. Als sie mir die Tür öffnete stand sie ziemlich verschwitzt da, aber sie sah eigentlich noch recht rausgeputzt aus, wenn ich daran denke, sie schon oft um diese Zeit recht verlottert angetroffen zu haben.

“Komm rein!” sagte sie mit ihrem stets fröhlichen Lächeln. Ich folgte ihr raus auf die Terrasse und wir setzen uns in die Sessel. Es war ein warmer Tag gewesen und daher trugen wir beiden kurze Hosen und T-Shirts. Sie saß mir gegenüber und weil wir uns wirklich gut verstanden begannen wir über Gott und die Welt zu sprechen und das Problem, dass ein Typ schon tagelang ihr hinterherlaufen würde, von dem sie gar nichts wollte.

Julia hatte zwar schon ein paar Beziehungen gehabt, aber alle waren recht kurz und so war sie auch noch Jungfrau, wovor sie keine Scheu hatte, dies zuzugeben. Auch ich war bis zu diesem Tag noch sexuell recht unerfahren. Auch darüber sprachen wir und bekräftigten unsere Ansicht, dass wir noch auf den oder die Richtige warten würden, bis wir unsere Jungfräulichkeit hergeben würden.

Ich schaute sie von den Füßen über ihre hellen nackten Beine und ihre enge Hose bis tief in die Augen gründlich an. Noch immer war es einfach nur Julia und keine Frau mit der ich etwas haben könnte, was sich jedoch einige Minuten später schlagartig ändern sollte.

“Komm mal mit, ich muss Dir was zeigen,” sagte sie und ich folgte ihr in ihr Zimmer. Sie holte einen Stapel Bilder aus der Schublade und war schockiert. Sie präsentierte sich darauf in Reizwäsche und teilweise halbnackt zusammen mit einer Freundin.

“Die haben wir neulich bei Susi aufgenommen. Susi hat geknipst,” erzählte sie stolz. Wahnsinn, dachte ich, diese kleine Drecksau. Ich hatte so etwas wirklich nicht von ihr erwartet, da sie ja bekanntlich noch recht abstinent war und auch im Gegensatz zu den anderen in der Clique kaum was von ihren sexuellen Bedürfnissen mitteilte.

“Sind die Klamotten dir?” fragte ich immer noch erstaunt. “Ja,” lächelte sie, “willst Du sie mal sehen?” Ich wusste erst nicht, was ich sagen sollte, aber da ich eigentlich immer recht locker mit sowas umging bat ich sie einfach, ihre Kollektion mal zu präsentieren.

“Moment, ich bin gleich wieder da,” sagte sie und nahm ein paar schwarze Stofffetzen aus dem Schrank mit denen sie dann ins Bad verschwand. Ich zerbrach mir in dieser Zeit eigentlich überhaupt nicht den Kopf darüber, sondern blätterte in einem Schulbuch, das auf ihrem Schreibtisch stand, aber als ich dann plötzlich ein “Hallo” hörte und sie in den knappen Sachen in der Tür stehen sah, fiel mir doch ziemlich der Mund auf.

“Na, gefalle ich Dir?” fragte sie fröhlich und drehte sich eine Runde um sich. Sie hatten einen String an und einen BH der mehr rausließ als er verdeckte. Noch immer fand ich Julia nicht besonders hübsch, aber diese Art, wie sie sich präsentierte machte mich dennoch ziemlich geil. Sie stellte sich knapp einen halben Meter vor mich und begann sich noch mehrmals zu drehen. Ich saß auf dem Stuhl und betrachtete alles sehr genau. Ich merkte auch, dass sich bei mir in der Hose etwas tat….Sie schaute mir tief in die Augen, aber ich konnte ihren Blick nicht lange erwidern, da ich herabschweifte und auf Ihren Tangaslip starte, der ziemlich genau (weil ich saß) in meiner Kopfhöhe war.

“Du Julia, ich muss mal kurz auf den Klo,” sagte ich und stand auf. “Musst Du Dir jetzt einen abwichsen oder was?” rief sie mir nach. Ich war erstaunt, denn das waren freizügige Worte, die ich von ihr nicht kannte. “Geil, Du hast ne Latte,” merkte sie lächeln an und ging hinter mir her. “Ja stimmt, aber keine Angst, ich werde mir jetzt keinen runterholen,” versuchte ich sie zu beruhigen. “Und wie willst Du ihn dann runterkriegen,” fragte sie neugierig. “Na ja, in dem Du Dich noch mal normal anziehst und ich mal pinkele.” “Denkste,” erwiderte sie frech. “Ich bleib jetzt so, bis Du nicht mehr anders kannst…”

Ich dachte nur noch “Du Dreckstück” und äußerte mich ganz trocken “Dann kannst Du aber den Spaß selbst abblasen…”. “Nein, Du geiler Hengst,” versuchte sie mich zu provozieren “Wenn Du es brauchst, dann mach es Dir selbst.”

Sie gab mir immer mehr den Rest, sie machte mich regelrecht fertig damit. So geil wie in diesem Moment war ich noch nie auf sie oder auch andere Mädchen gewesen. Ich wäre am liebsten echt auf den Klo gerannt und hätte mir einen geschickt, aber irgendwie hatte ich einfach Angst mich zu blamieren und ließ es einfach sein.

“Julia, was soll denn das? Du weißt genau, dass Du mich richtig geil machst, aber Du weißt auch, dass ich eigentlich nichts mit Dir machen möchte und wie es scheint hast Du auch keine Lust, etwas mit mir zu haben,” versuchte ich die Situation zu klären.

“Das stimmt doch gar nicht,” antwortete sie. “Du weißt genau, dass ich schon länger spitz auf dich bin. Gut, ich liebe dich nicht und will daher auch nicht mit dir schlafen, aber Spaß ist doch drin…”

Alles was sie da sagte war mir neu, aber ich verlor einfach meine Hemmungen ging auf sie zu und drückte sie gegen die Zimmerwand. Meine Zunge verschwand schnell in ihrem Mund und wir knutschen wild und innig herum. Sie begann mir den Rücken zu streicheln und hob mein T-Shirt hoch. Ich half ihr es auszuziehen und öffnete dann ihren BH. Wir presste unsere nackten Oberkörper zusammen und leckte und küssten uns im Gesicht und am Hals.

“Du gehst aber ganz schön ran,” meinte ich “Du bist ja ne richtige Drecksau!” Irgendwie schienen ihr diese Worte zu gefallen, denn sie drückte mich etwas nach hinten und bat mich auf die Couch zu setzen. Dann strippte sie vor mir noch ihren Slip runter und kam ganz nackt auf mich zu. Die Beule in meiner Hose begann immer mehr zu wachsen und sie fand das tierisch geil. “Los und jetzt zeigst Du mir Deinen Prügel”, sagte sie fordernd.

Langsam ließ ich meine Shorts und dann die Unterhose hinab und sie staunte nicht schlecht über meinen Ständer. “Das ist das erste Mal, dass ich einen richtigen Schwanz sehe,” sagte sie und schon hatte sie ihn in der Hand und begann ihn zu wichsen. Mir stand es schon recht hoch und ich hätte jeden Moment spritzen können, daher warnte ich sie, aber ihr schien es recht egal zu sein.

“Willst Du ihn blasen?” fragte ich sie lieb und begann ihre Möse leicht zu streicheln.

“Ich weiß nicht,” antwortete sie und sie spielte einfach nur an meinem Ständer rum und sah ihn fasziniert an. Zugegeben war ich an diesem Tag nicht sehr einfallsreich und gab mir auch kaum mehr Mühe, ihre Fotze geil zu machen. Sie war zwar leicht feucht, aber ich hatte jetzt einfach keine Lust ihr meinen Finger zu geben, zumal ich diesen ganzen Mist ursprünglich gar nicht wollte.

“Ich will sehen, wie Du wichst!” sagte sie voller Begeisterung. “Du, da musst Du Dir aber mehr einfallen lassen, als nur den Ständer zu halten,” log ich, weil es mir auch so fast gekommen wäre. Ohne ein Wort zu sagen senkte sie ihren Kopf und nahm meine Schwanz tief zwischen ihren geilen Lippen. Ich spürte ihre Zunge um meine Eichel kreisen und dieses Gefühl war das geilste was ich bis dahin jemals hatte. “Oh, bist Du scharf!” fing ich mit leisen Stöhnen an zu schreien. Ich streichelte ihre Haare und ihren Nacken und presste ihren Kopf immer tiefer auf meinen Ständer.

“Du ich komme gleich,” schrie ich, als mir der Saft stieg und kaum hatte ich das gesagt spritze ich unter wildem Zucken ein Haufen Ficksahne in ihren Mund. Erst nach dem letzten Zucken nahm sie ihn aus dem Mund und starrte mich mit einem versauten Blick an. Ihr lief ein Großteil der Soße aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihren Hals und ihre Brust.

“Man ist das geil, kannst Du noch mal?”

“Klar,” antwortete ich “aber dann wird gefickt!” Beinahe hätte ich das vergessen, was ich mir eigentlich selbst schwor aber sie erinnerte mich “Du, denkt doch dran, was wir uns vorgenommen haben.”

“Wieso? So gesehen, war das von eben auch ein riesiger Verstoß gegen unseren Schwur.” meinte ich.

“Das denke ich nicht,” sagte sie, nachdem sie einen Teil des Spermas heruntergeschluckt hatte. Die Tropfen auf ihrer Brust und an ihrem Backen machten mich so geil, dass mein Ständer gar nicht ganz abtaute. “Es geht eigentlich nur um den eigentlichen Mösenfick bei dem das Häutchen reißt.” sagte sie keck “… und in meinem Mund habe ich so was ja wohl nicht.”

“Und in Deinem Arsch auch nicht,” fügte ich hinzu. Ich war ganz erstaunt über das, was mir da gerade über die Lippen gegangen war. Anal-Sex galt zu dieser Zeit erstmals als meine geheime Wunschphantasie. Doch ich versuchte davon nie etwas zu erzählen, da bei uns in der Clique dies eine doch sehr verpönte und (soviel wie erzählt wurde) noch von keinem praktizierte Stellung war.

“Stimmt, aber ich weiß nicht so recht…” Das sie nicht grundsätzlich NEIN sagte, gab mir neuen Mut und mir schien bald wie in einem perversen Traum.

“Hast Du Angst, dass es schmerzt.” “Ja, aber da fällt dir doch bestimmt was ein…” Was man so las war bei so engen jungen Arschlöchern immer ein Haufen Gleitmittel gefragt und ich sagte “Wenn wir Gleitcreme holen, dürfte da nichts passieren.”

“Du da haben wir aber nichts da.” Sie ging zu einer Schublade und kramte darin rum. Da sie sich bücken musste genoss ich erstmals den vollen Blick auf ihre Fotze und ihre Rosette und der Gedanke daran in dieser gleich zu stecken ließ meinen Schwanz wieder auf volle Größe fahren.

Als sie zurückkam war sie richtig froh “Geil dein schöner Fickständer ist ja wieder einsatzbereit. Ich hoffe es macht Spaß, aber an Anal-Sex habe ich auch schon oft gedacht. Hier habe ich Sonnencreme. Die wird ja hoffentlich auch gehen.”

Wir mussten beiden schmunzeln. Sonnencreme als Gleitmittel schien uns doch komisch. Sie ließ sich einen Klecks auf die Hand laufen und ölte meine Rübe gut damit ein. Es war ein geiles Gefühl das rutschige Zeug überall zu spüren. Dann stand sie auf und ging zu ihrem Schreibtisch. Erst dachte ich, sie würde da etwas holen, aber als sie sich nach vorne beugte und mir den Arsch entgegenstreckte wusste ich, was zu tun war.

“Na komm schon,” bettelte sie während ich schon fast hinter ihr stand. “Sei bitte vorsichtig. Wenn es geil ist, können wir es nachher noch wilder treiben.” Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und kam mir vor wie in einer anderen Welt.

Diese kleine und unscheinbare Julia war das wahrscheinlich größte Dreckstück in der Clique. Ihr musste es heftig und gnadenlos besorgt werden. Als ich langsam vordrückte und der erste Zentimeter in ihrem Arsch verschwand durchlief mich ein tierisch geiles warmes Gefühl von den Lenden bis hoch in die Brust. Sie hingegen schrie leise auf. Es schien ihr weh zu tun, aber wie in Trance drückte ich sachte den Schwanz Zentimeter für Zentimeter hinein. Nach ein paar Sekunden ging ihr schreien in ein leises Stöhnen vor Erleichterung über… sie fing erst leise an und stöhnte dann immer lauter und geiler und begann mich anzufeuern.

“Ja, Du geiler Hengst… hau mir deinen ganzen Prügel rein.”

Das gab mir natürlich den Startschuss zu absoluten Fickerei. Mit einem heftigen Stoß versenkte ich die restlichen Zentimeter meines Penis in ihrem Poloch und begann heftig hin und herzustoßen, wobei ich meine Hände an Ihrer Taille als zusätzliche Stoßmittel benutze. Sie stöhnte so heftig und geil und ich sah, dass ihr vor Geilheit die Arme weich wurden und sie vorne ganz auf dem Tisch lag. Ich rammte gnadenlos und wie ein Wilder meinen Hammer immer fester in ihren Arsch und meine Hände walkte hart ihre Titten durch. Sie schrie vor Freude, aber zum Anfeuern fehlten ihr einfach dir Worte. Sie wenzelte sich auf dem Tisch herum und zuckte am ganzen Körper, dass es mir ein Rätsel war, wie eine Frau nur durch einen Arschfick zum Orgasmus kommen konnte. Ihr wildes Zucken ließ allerdings mir den Saft hochsteigen und ohne Vorwarnung, dafür aber mit einem lauten Stöhnen schoss ich ihr eine heftige Ladung Sperma in den Arsch.

“Ja pump mir den Saft in den Arsch, “war das letzte was sie mir noch zuschrie. Dann sanken wir beide zusammen und es dauerte vorneweg eine Minute bis ich meinen schon erschlaffenden Schwanz aus ihrem Arsch zog. Wir beide waren nassgeschwitzt.

“Das war hammergeil, Daniel.” sagte sie erschöpft. “Das müssen wir unbedingt wieder machen.” Dann blies sie zu meiner dritten Verwunderung den analverdreckten Pimmel sauber und wir gingen Beide duschen.

Mit nicht unbedingt gutem Gewissen aber trotzdem können wir uns noch immer als Jungfrauen bezeichnen. Allerdings haben wir uns auch geeinigt, dass es so etwas nicht mehr geben dürfte, da es doch ziemlich unsere Freundschaft beschwerte.

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Was Jenny so zum Thema Jungfrauen Sex schreibt!

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Bis denne eure Jenny